Ansprechpartner Sparte Triathlon / Duathlon

Michael Trautmann

Sportwart Triathlon / Duathlon
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Aktivitäten Triathlon / Duathlon:

Familiärer Triathlon Obernzenn

Bestes Wetter am Badesee: als Ausgleich zum sehr verregneten Wettkampf in Ingolstadt starteten Jonas Rabenstein und Eva Dengler am 12.06.2022 beim mit viel Herzblut organisierten Obernzenner Triathlon bei 25 Grad und Sonnenschein. 
Zunächst ging es los auf die Schwimmstrecke durch den Obernzenner See in zwei 750m Runden, also gesamt 1500m.
Jonas fand mit einer hervorragenden Schwimmleistung direkt von Beginn an gute Beine zum Hinhängen im Wasser, und kam als einer der ersten nach 23:02min aus dem Wasser.
2:25min später war auch Eva (nach 25:27min) fertig, und konnte Jonas aus dem Stimmungsnest bei der Wechselzone auf die Radstrecke folgen.

Diese ging in 7 Runden á 5,5km (gesamt 38,5km mit 350 Hm) weitläufig um den Obernzenner See, und war deutlich hügeliger als zunächst erwartet. Zweimal konnten sich die beiden RSC-ler 'Hallo!' sagen, denn Jonas setzte sich mit einer Geschwindigkeit von 38,1km/h  (mit einer Normalized Power von 314W) mit Abstand an die Spitze, und überholte dabei Eva, die mit durchschnittlich 29,1km/h die schnellste Damenzeit einfuhr. 


Zurück am See ging es auf die 10km lange Laufstrecke, hier in 2 á 5km Runden, um den See, wo die Obernzenner Bevölkerung immer noch topmotiviert war, die Athleten anzufeuern.
Die saustarke Leistung am Rad - sowie die Einheiten der Vortage - merkte Jonas ein wenig in den Beinen, lief mit 42:56min aber trotzdem die zweitschnellste Laufzeit des Tages
und konnte sich mit einer Zeit von 2:07:04h mit einem Abstand von über 7 Minuten den Gesamtsieg sichern.
Mit 44:43min lief Eva die gesamt 5. beste Laufzeit von 42 Starter*innen, konnte dadurch noch zwei Mitstreiterinnen überholen
und die Damenwertung mit 3 1/2min Vorsprung und einer Gesamtzeit von 2:23:50h gewinnen.
Kurz gesagt: ein sehr erfolgreicher Tag mit zwei Gesamtsiegen für den RSC Neukirchen!
Zahlen:
Jonas: Schwimmen 23:02, Rad 1:00:35, Lauf 42:56 = 2:07:04
Eva: Schwimmen 25:27, Rad 1:19:31, Lauf 44:43 = 2:32:50

Triathlon Ingolstadt: "Koid woars, aber geil!" 

Sonntag, 29.05.2022, 5:00 Uhr morgens: Aufstehen für die Mitteldistanz beim Audi Triathlon in Ingolstadt!
Für Eva sollte es das erste Mal auf diese Distanz gehen - worüber zugleich die Deutsche Meisterschaft ausgetragen wurde.
Um 08:05 (Eva) bzw. 08:10 (Jonas) fiel die Startklappe und es ging auf die 2km lange Schwimmstrecke durch den Baggersee. Zeitgleich verließen wir das Wasser nach 36:31min bzw. 31:30min und machten uns bei bewölktem Wetter auf in die Wechselzone.
Nach 2km Überholverbot ging es endlich am Rad richtig los: zunächst eine kurze Runde in die Ingolstädter Innenstadt, danach raus aus der Stadt. Die Wolken hatten sich weiter zusammengezogen und nach gut 10km fing es an zu regnen. In Kombination mit einem Temperatursturz auf nur noch 7 Grad Außentemperatur brachte der Wettkampf eine zusätzliche Herausforderung mit sich: es irgendwie schaffen, sich warm zu halten.
Die Wolken verzogen sich auch nicht mehr, und so hieß es Zähne zusammenbeißen und, so gut es ging, durchs Treten warmhalten. Nicht allen ist das gelungen, was zu Stürzen aufgrund der nassen Straßen und vielen Abbrechern mit Wärmedecken am Streckenrand führte. Bei der zweiten Runde schenkten sie bei der Verpflegungsstation sogar Tee aus. Am Ende mussten mehr als 40% der über 950 Teilnehmenden die Mitteldistanz bereits frühzeitig beenden und erreichten das Ziel nicht.
Unser Überlebenskampf war, auch wenn das Schalten (gerade für Eva mit normaler Rennradschaltung) und Riegel-Auspacken seine Schwierigkeiten machte, allerdings erfolgreich - den erreichten Zeiten nach sogar sehr erfolgreich: Jonas schaffte die 80km Radstrecke trotz der widrigen Umstände in 1:55:10h (Schnitt 42.4km/h mit durchschnittlich 283 Watt) mit der zwölftschnellsten Tagesradzeit. Für Eva blieb die Uhr nach 2:21:14h mit einem Schnitt von 34.34km/h mit durchschnittlich 165 Watt stehen.
Auch wenn die Freude auf trockene Socken enttäuscht wurde - man hätte sie aber vermutlich aufgrund der gefrorenen Finger eh nicht angezogen bekommen -, wurden irgendwie die Carbonlaufschuhe geschnürt und es ging auf die verbleibenden 20,9km Laufstrecke durch die Ingolstädter Innenstadt. Langsam taute man wieder auf, und nach 5 Kilometern spürte man sogar seine Füße wieder, auch die Schnürsenkel konnten richtig geknotet werden. Beim Laufen konnte man sich nochmal gegenseitig Motivation geben: Jonas in der zweiten Runde überholte Eva in ihrer ersten, und er beendete den Lauf nach 1:25:41h, was zu einer Gesamtzeit von 3:57:52h und damit AK-Platz 6 von 80 bei der Deutschen Meisterschaft führte. Eva ließ sich ein wenig mehr Zeit, war aber auch schon nach 1:34:00h mit dem Laufen fertig und erreichte mit 4:39:33h nicht nur eine super Zeit (gerade für die erste Mitteldistanz), sondern auch den 3. Platz in der AK bei den Deutschen Meisterschaften.
Alles in allem lässt sich sagen: trotz der anspruchsvollen äußeren Umstände durch den Wettersturz hat es echt Spaß gemacht, und wir beide fiebern schon dem nächsten Triathlon entgegen!
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Zahlen:
Jonas: 6/80 AK, 27/470 Ges
3:57:52 (31:30 Schwimmen - 37AK/145Ges, 1:55:10 Rad - 1AK/12Ges, 1:25:41 Lauf - 22AK/60Ges)
Eva: 3/3(4) AK, 14/98(151) Ges - (dnf)
4:39:33 (36:31 Schwimmen - 55Ges, 2:21:14 Rad - 20Ges, 1:34:00 Lauf - 9Ges)

Gelungener Saisonstart für Eva Dengler und Jonas Rabenstein

Am 15.05.2022 um 12:00 Uhr fiel für Eva und Jonas der Startschuss für die diesjährige Triathlonsaison.
Bei bestem Wetter starteten beide beim MainCity Triathlon in Schweinfurt über die Olympische Distanz von 1.5km Schwimmen, 40km Fahrradfahren sowie 10km Laufen.
Alle drei Disziplin auf einem extrem flachen und damit schnellen Kurs.
Während bei Eva das Schwimmen nicht wirklich zufriedenstellend verlief gelang Jonas die Auftaktdiziplin in 23:12 Minuten erstaunlich gut.  Nach 27:55min kletterte auch Eva aus dem trüben Baggersee und machte sich auf zur Wechselzone und damit zum richtig spaßigen Teil - der schnellen Radstrecke.
 
Die zwei Runden führten zunächst über schnelle Teerstraßen, die zweiten Hälfte leicht kurvig durch zuschauerreiche Dörfer.
Für Jonas war dies auch der erste Testlauf des Equipments für die Langdistanz in Roth. Auf der flachen Strecke konnte das Zeitrad im Komplettaufbau mit Scheibe auch alle Stärken ausspielen:  Bei 290 Watt Durchschnittsleistung konnte Jonas einen Schnitt von über 43km/h hinlegen und erreichte nach nur 55:38min erneut die Wechselzone.  
Ebenfalls sehen lassen konnte sich Evas Zeit von 1:08h (35.3km/h Durchschnitt bei ca. 180 Watt).
Neben dem Training hat auch hier die ein oder andere Modifikation der Sitzposition sowie des Radsetups das Ergebnis positiv beeinflusst.

Zurück im Wechselbereich - rein in die Laufschuhe. Die Laufstrecke ging in zwei Runden am Baggersee entlang, wo sich Schweinfurt zum Baden und Anfeuern versammelt hatte.
Dadurch war der Lauf sehr kurzweilig - jedoch machte sich am Spätnachmittag die Sonne mit 23 Grad bemerkbar.
So nutzten Eva und Jonas zur Abkühlung jede der verfügbaren Verpflegungsstationen für eine Becherdusche.
Nach 41:01min (Jonas) und 42:33min (Eva) waren beide glücklich und zufrieden mit ihrer Performance im Ziel angekommen und stürzten sich auf die wohlverdiente Zielverpflegung.
Am Ende wurden die hervorragenden Leistungen auch mit guten Platzierungen belohnt.

Eva erreichte in der Gesamtwertung Platz 5 von 28 Starterinnen, Jonas  in der Gesamtwertung den 8. Platz von 141 Startern.

In der Altersklasse W20 erreichte Eva in 2:22:36 den 2. Platz.
Für Jonas, der ab diesem Jahr in der M30 startet, reichte die Gesamtzeit von 2:02:06 für den 3. AK-Platz.

Insgesamt auf jeden Fall ein gelungener Start in die Saison für die beiden RSC-Triathleten!

Eva: 27:55 (01:51min/100m), 1:08:00 (35.3km/h), 42:33 (04:15min/km), Damen: 5/28, AK:2
Jonas: 23:12 (01:32min/100m), 55:38 (43.2km/h), 41:01 (04:06min/km), Gesamt: 8/141, AK:3

Eva Dengler und Jonas Rabenstein beim Triathlon in Ingolstadt

Ursprünglich als Auftakt für die Triathlonsaison geplant (24.5.), konnte
Corona-bedingt am 12.09.2021 bei nahezu perfektem Triathlonwetter
(leicht bewölkt, 15-20 Grad) der Triathlon Ingolstadt dennoch
stattfinden.

Da Eva ursprünglich aus dieser Region stammt, war es für
sie ein Muss, auch dieses Jahr wieder teilzunehmen. Auch für Jonas war
eine weitere Erfahrung im Bereich Mitteldistanz geplant - und da passte
Ingolstadt als Austragungsort der Bayerischen Meisterschaften ganz gut
ins Programm. Durch die Terminverschiebung gab es dann zwar
zwischenzeitlich einige Terminkonflikte. Aber Jonas hat sich wegen der
hohen Inzidenzzahlen gegen eine Teilnahme an dem von letzten Jahr noch
ausstehenden Ironman 70.3 in Nizza entschieden, und das 3h-MTB-Rennen
des RSC wurde ja auch Coronabedingt abgesagt.

Viele Radkilometer haben auch immer eine Schattenseite: wenig Schwimm-
und Laufzeit. Weitere Motivation gab es dadurch, dass es endlich der
erste Wettkampf mit meinem neuen Zeitfahrrad  werden  sollte. Dazu wusste ich aus den letzten Wettkämpfen, dass ich weniger Probleme mit der Ausdauer als der Endgeschwindigkeit beim Laufen habe. Wenn beim Laufen nicht wirklich was zu holen ist, war die Renntaktik also einmal etwas anders: Beim Schwimmen kann ich nicht von Takt reden, da komme ich immer nur irgendwie durch. Am Rad dann richtig viel Spaß und Geschwindigkeit. Beim Laufen dann irgendwie noch durchkommen.  
Das Schwimmen lief dann trotz mittlerweile schon einiger Löcher im Neo
dann mit 34:54 Minuten doch erstaunlich gut. Zwar nicht immer auf
direktem Weg - aber das bin ich schon gewohnt. So kam ich auch gut auf
die Radstrecke. Dort durfte die ersten 2 Kilometer nur auf Grund der
engen Strecke nicht überholt werden. Anschießend aber aufgedreht und gut
Gas gegeben. Es lief einfach gut und die neue Waffe lässt ordentlich
Tempo machen. Bei durchschnittlich 274 Watt konnte ich die 77km mit etwa
450 Höhenmeter in 1:56:35 Stunden - also fast einem Schnitt von 40km/h -
bewältigen. Auch wenn das "fast" beim Durchschnitt - so wie die
Tatsache, dass sich so wenige für das Windschattenverbot interessieren -
das Radfahren ein klein wenig getrübt hat, war es insgesamt ein
grandioser Ritt mit viel Fahrspass, der auch ruhig noch weiter hätte
gehen können.
Erstaunlicherweise haben sich die Beine am letzten Stück der Radstrecke
(erneut Überholverbot und somit gedrosseltes Tempo) wieder gut erholen
können und es ging mit viel Motivation auf die Laufstrecke.
In den zwei Monaten davor bin ich aber nie über etwa 13km
hinausgekommen, weshalb die zweite Hälfte des Laufes mir mehr Sorgen
bereitete. Aber zu Beginn lief es dann ganz gut, ich konnte einen
Schnitt von 4:40min/km ohne Probleme halten - auch wenn die Laufstrecke
so früh noch relativ leer war. Ab Kilometer 12 wurde es dann
erwartungsgemäß hart, aber da es in die 2. Laufrunde ging und diese
jetzt deutlich belebter war, konnte ich nach wie vor in der Region 5:00
bis 5:10min/km bleiben. Weitere Motivation gab, dass bei diesem Schnitt
unter einer Gesamtzeit von 4:15h bleiben möglich wäre. Als meine Laufuhr
die 20,2km voll hatte, war meine Gesamtzeit auch noch unter den 4:15h -
nur das Ziel war noch 400m weg. So blieb letztendlich nach 1.9km
Schwimmen (34:54), dem 1. Wechsel (2:38), 78km Rennrad (1:56:35), sowie
dem 2. Wechsel (1:47) sowie 20,6km Laufen (1:39:47) die Gesamtzeit bei
4:15:43 stehen. Definitiv eine zufriedenstellende Leistung, nahezu alle
Ziele erreicht (wäre da nicht das "fast" bei 40km/h und 400m weniger
Laufen) und ganz einfach glücklich endlich mal wieder auf einer so
langen Distanz unterwegs gewesen zu sein.
Kurz und knapp: Gesamt: 71/357, M25: 12/39, (BM: 41/128, M25: 8/11)
 1.9km Schwimmen 34:54 | 78km Renn-/Triathlonrad 1:56:35 | 20,6km Laufen 1:39:47
Wegen einer Verletzungspause durch eine Reizung im Knie hatte sich Eva
gegen die ursprünglich angedachte erste Mitteldistanz entschieden und
sich vorsichtshalber auf die kürzestmöglichte Distanz (Sprint:
0,75km/20km/4,6km) umgemeldet - Schwimmen ging ja, locker Radfahren war
schon länger wieder erlaubt, und im Zweifel muss man eben einmal um den
See spazieren! Der Arzt gab früh genug wieder das "Go" (die Entzündung
ist komplett abgeklungen), und so stand Eva um 13:05 topmotiviert und so
gut erholt wie nie bei einem Wettkampf an der Startlinie.
Das Schwimmen war noch nie meine große Stärke, und so ging der volle
Spaß erst nach den 16:37min Zickzackschwimmen im Baggersee los - das
erste Mal das erste eigene Rennrad im Wettkampf! Bei strahlend blauem
Himmel fuhr es sich einfach super. Die Zeit konnte sich auch durchaus
sehen lassen - vorallem als erste schnelle Ausfahrt nach der Pause
(36:46min = 32.8km/h, was dann doch schneller war als die vorsichtig
angepeilten 30km/h). Schnell in die Laufschuhe gewechselt und raus aus
der Wechselzone!
Nach der Hälfte war ich dann an eine andere Athletin herangelaufen, und
ich wusste genau: wenn sie wegzieht, dann kann ich sie nicht einholen.
Wie sich im Ziel herausstellte: sie dachte exakt dasselbe :D Und so
trieben wir uns beide zu neuen Bestzeiten (20:08min auf 4,6km) und
pushten uns durch die halbe Runde um den See (wo es auch für mich ein
neues Maximum mit einem Puls von 214 gab :D). Gemeinsam übertraten wir
die Ziellinie. Dieses Gefühl des "gemeinsam leiden" hatte ich bisher nur
auf Crosstriathlons erlebt, und bin immer noch einfach nur begeistert,
diese Erfahrung auch auf der Straße gemacht zu haben. Das Ganze zeigte
sich auch in der Gesamtplatzierung: während ich mich beim Schwimmen und
Radfahren auf dem 21. Platz befand, war ich beim Laufen auf Platz 6 zu
finden.
Völlig unerwarteter hatten wir uns in die Top Ten der Damenwertung
katapultiert (8. bzw. 9. Platz Gesamt), und für mich ist hierbei sogar
der Altersklassensieg herausgesprungen. Vorallem nach der Pause doch
etwas, womit ich nie im Leben gerechnet hätte, aber so oder so sehr,
sehr glücklich. 

 Jonas Rabenstein beim O-XTerra Germany in Zittau

Endlich wieder O-See-Challenge! Absolutes Pflichtprogramm - immer!
Leider letztes Jahr ausgefallen, deshalb dieses Jahr am 14.08.2021 mit mehr Freude drauf.

MTB-Kilometer waren zwar immer noch recht gering und auch Eva musste wegen einer Verletzung am Knie mit zuschauen vorlieb nehmen - aber O-See-Challange ist einfach genial! 
Schwimmen war zwar ohne Neo, aber dennoch schneller als in Schalkenmehren
(29:39). Radfahren war so ein bisschen das Sorgenkind, wegen der fehlenden
Kilometer und die Strecke in Zittau hat es wirklich in sich. Etwas über 1000Hm
auf 37km mit knackigen Anstiegen und verblockten Abfahrten. Irgendwie hat es
aber Top hingehauen und ich hatte bis auf einmal auf den Abfahrten niemanden vor
mir - also keine riskanten Überholmanöver, aber dennoch kann man es gut laufen
lassen. Zum Abschluss kam noch das neue Highlight mit einer
großen Steilkurver über den See. Den Lauf hatte ich dann etwas unterschätzt,
weil ich noch die alte Strecke im Kopf hatte, die deutlich weniger vordernd war.
Aber mit dem Ausblick doch noch unter 3:15h zu bleiben ging das auch gut rum.
Am Ende bleibt die Uhr bei 3:16:34.08 stehen.

Davon 29:18 schwimmen, 1:51:00 MTB
und 52:43 für die 10.5)km Traillauf.
Platzierungstechnisch (war auch gleichzeitig XTerra-Europameisterschaft)
Gesamt-Platz 27/151 bzw. AK 4/9.

Insgesamt also vollkommen zufrieden. Enorm viel
Spaß gehabt - wie jedes Jahr da oben. Absolut empfehlenswert!
1.5km Schwimmen in 29:18
37km MTB in 1:15:00
10km Laufen in 52:43
Gesamt: 3:16:34.08

Platz: AK:4/9 Gesamt:27/151 (Xterra Europameisterschaft)

Jonas Rabenstein beim Vulkan-Cross Triathlon in Schalkenmehren

Auch wenn die MTB-Form noch immer nicht optimal war, muss jede Chance auf einen  Wettkampf genutzt werden. Also auf am 01. Juli 2021 in den Westen Deutschlands!

Schwimmen (1.5km) war mit Neo und recht unspektakulär, die 32km MTB
waren nicht all zu technisch und auf 2 Runden und auch das finale Laufen mit
8.2km Trail war in Ordnung - auch wenn darin eine Steigung zum gehen genötigt
hat. Am Ende des Tages dann mit Gesamt-Platz 39/159 bzw. AK 7/16 ganz zufrieden.
Gleichzeitig war es Deutsche-Meisterschaft Crosstriathlon: Gesamt 27/104, AK 5/7
1.5km Schwimmen in 29:39
32km MTB in 1:29:01
8.2km Trail in 43:19
Gesamt: 2:42:00
Platz: AK:7/16 Gesamt:39/159
Deutsche-Meisterschaft Crosstriathlon: AK:5/7 Gesamt:27/104

Endlich wieder XTerra! 

Eva Dengler und Jonas Rabenstein absolvierten am Samstag 19. Juni 2021 den XTERRA Czech im Prachatice.
Aufgrund der Vorbereitungen für die Tagestour - Bericht unter Rubrik "Rad" folgt - verlief die Vorbereitung gefühlt deutlich schlechter als im letzten Jahr.
Zusätzlich waren wegen der hohen Wassertemperaturen von über 24°C Neoprenanzüge nicht erlaubt.
Die Schwimmzeiten auf der 1,5 km langen Strecke (Eva 32:35 min, Jonas 28:42 min) waren daher im Bereich des Möglichen.
Herausfordernd war die 35 km lange, technische anspruchsvolle MTB Strecke die Eva in 2:26 h und Jonas in 1:45 h zurücklegte.
Der abschließenden Traillauf über 10,5 km kosteten die letzten Körner.

Eva erreichte mit Laufzeit 1:11 h und Gesamtzeit 4:10 h einen sehr guten 2. Platz in ihrer Alterklasse, gesamt Platz 34. 
Mit dieser Leitstung ist für Sie einer der beiden Qualifizierungsplätze für die XTERRA World Championships auf Hawaii greifbar - Respekt!

Jonas blieb mit Laufzeit von genau 1:00 h, Gesamtzeit von 3:14 h unter seinem eigenen gesteckten Ziel von 3:15h. In der Endabrechnung bedeutet dies Platz 58.

Wahrscheinlich war dies, zumindest für Eva, nicht der letzte XTERRA in diesem Jahr!

Mobirise
Mobirise

"Jag de Wuidsau" 

Gesamtwertung Platz 2,  Oberpfalzmeister der AK 2 - überaus erfolgreich kehrte Jonas Rabenstein am Samstag 10. Oktober 2020 vom Crossduathlon "Jag de Wuidsau" aus Burglengenfeld zurück! 
"Die vom Dauerregen aufgeweichten und schlammigen Strecken haben mir in die Karten gespielt", berichtete Jonas. Nach einem 6. Platz beim ersten Laufabschnitt verhalf ihm seine lange Erfahrung auf dem MTB, sich auf den 2. Platz nach vorne zu Arbeiten. Diese gute Ausgangsposition konnte er beim zweiten Laufabschnitt verteidigen.  
Umso bemerkenswerte da er in der Gesamtabrechnung einige etablierte Athleten der nationalen Duathlonszene hinter sich lassen konnte. 

Fazit von Jonas: "Wie jedes Jahr war es eine Veranstaltung auf Top Niveau, die dennoch ihren spaßigen und familiären Flair treu geblieben ist" 
Wir gratulieren Jonas zum Titel und dem Top Ergebnis!